Dr. des. Ina Scheffler 

Kunstdidaktik.

Dr. des. Ina Scheffler ist Kunstpädagogin mit einem Projektraum in Düsseldorf. Aktuell vertritt sie die Professur für Kulturelle Bildung an der Universität Siegen. 


Aktuelle Projekte, Tagungen und Aktivitäten:

Fortbildung 

Donnerstag, 10.10.2019
16:30 Uhr

Einführung für Pädagog*innen zu „Lena Henke. My Fetish Years“




Bauhaus Paradigmen. 

Von Gestaltungsutopie zu Popkultur?
Siegen, 10.—12. Oktober 2019 
3. Internationale Tagung der Fakultät II
Bildung · Architektur · Künste

Vortrag


Freitag 11. Oktober, 12:45 Uhr

„Lyonel Feiningers Block-Eisenbahn, International. Modellgetreu. Unzerbrechlich“ Material- und Farberfahrungen durch Spielzeuge als Lernmaterial am Bauhaus

 

Ina Scheffler (Siegen)

Vortrag 



Der Gesprächsabend BETON-CAFÉ am 17. September dient als Plattform zum Austausch und zur Reflexion über die historische Bedeutung der Kunst-am-Bau-Werke und die Frage nach ihrer Aktualität. Da sich eine Vielzahl der Werke in Gebäuden befinde, die unterdessen und in naher Zukunft sanierungsbedürftig sind, zeigt sich auch eine zeitgenössische Notwendigkeit, diese Werke erneut zu betrachten.

An dem Gesprächsabend im BETON-CAFÉ werden Georg Elben (Marl), Friederike Schuler (Köln), Ina Scheffler (Düsseldorf) und Sebastian Freytag (Köln) sprechen.

Eine Publikation, die das Projekt „Res Publica“ und die Ergebnisse der Recherche von Sebastian Freytag abbildet, wird im BETON-CAFÉ präsentiert.

Zu der Veranstaltung im insel-Café des Marler Stern umgeben von der Wandmalerei Günter Fruhtrunks sind Interessierte zum Gedankenaustausch eingeladen.

Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.

Moderation der Beiträge: 

Yvonne Zindel (Hamburg/Berlin): 
»Genuss erlernen. Der Salon im Begriffspektrum von Erkenntnis bis Sinnlichkeit«

Jane Boddy (Wien): 
»Pleasure« for abstract Line and Color in the Name of a Universalism in »Der Kunstwart« 

sowie der Keynote:

Peter Ulrich Hein (Universität Duisburg/Essen):
»Leide, wenn Du kannst und genieße, wenn Du musst. Zum historischen und aktuellen Antihedonismus in der Kunstpädagogik«

Veröffentlichung

Lerchenfeld HFBK Nr. 46

Es geht auch anders!

Veröffentlichung 


Umräumen! 

Das Moment der Veränderung bildungsinstitutioneller Räume.

Artificium – Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung, hg. von Kunibert Bering, Bd. 66.




Tagung

26.10.2018, 12:00 – 18:00 Uhr
Arbeitstagung zum Selbstverständnis der Kunstpädagogik an einer Kunstakademie




An der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) wurde ein Verständigungsprozess über die künftige Ausrichtung und Struktur des Lehramtsstudiums in der eigenen Institution angestoßen, um die Ausgangsposition der auszubildenden Kunstlehrerinnen und -lehrer perspektivisch zu stärken. Die Arbeitstagung dient dem Versuch, in eine vertiefende Diskussion über die Rolle der Kunstpädagogik an einer Kunstakademie einzusteigen und wichtige Impulse für den Studiengang zu erhalten. Insgesamt neun Referentinnen und Referenten, die sehr verschiedene Positionen in diesem Themenfeld vertreten, werden im Podiumsgespräch Fragenstellungen wie die folgenden offen verhandeln: Wie ist das Verhältnis zwischen Kunst und Kunstpädagogik zu definieren? Wie und von wem kann der kunstpädagogische Arbeitsbereich an einer Kunstakademie am sinnvollsten wahrgenommen werden? Und warum sollte die Lehramtsausbildung "Bildende Künste" an einer Kunsthochschule verankert sein (oder auch nicht)?

Ablauf

Panel 1
12-13:30 Uhr
Carmen Mörsch, Kunstvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin, künstlerisch-pädagogische Leiterin von Kulturagent.innen Schweiz
Marcus Recht, Kunstvermittler und Gastprofessor für Kunstpädagogik, HFBK Hamburg
Manuel Zahn, Professor für Ästhetische Bildung, Institut für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln
Moderation: Michaela Ott Professorin für Ästhetische Theorien, HFBK Hamburg
Mittagspause

Panel 2
14:15-15:45 Uhr
Alexander Henschel, Kunstvermittler und Gastprofessor für Kunstpädagogik, HFBK Hamburg
Andrea Sabisch, Professorin für Kunstpädagogik und Visuelle Bildung, Universität Hamburg
Nora Sternfeld, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin, documenta-Professorin, Kunsthochschule Kassel
Moderation: Heiko Lietz und Lukas Sonnemann, Lehramtsstudierende HFBK Hamburg
Kaffeepause

Panel 3
16:15-17:45 Uhr
Sara Burkhardt, Professorin für Didaktik der bildenden Kunst, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Torsten Meyer, Professor für Kunst und ihre Didaktik, Geschäftsführung des Instituts für Kunst und Kunsttheorie, Universität zu Köln
Ina Scheffler, Vertretungsprofessorin für Kunstvermittlung, Universität Siegen
Moderation: Bettina Uppenkamp Professorin für Kunst- und Bildgeschichte, HFBK Hamburg

Termine


Veröffentlichung

Lehrgut

"Ökonomien der Wahrnehmung im Zeitalter der Virtualität"

Aufsatz erschienen in: Joseph Imorde/Andreas Zeising: Lehrgut. Kunstgeschichte in Schulbüchern und Unterrichtsmedien um 1900, Ausst.-Kat., Siegen 2018

Veröffentlichung

An der Schnittstelle von Architektur und Pädagogik

veröffentlicht in: Bundesinstitut für Sozialpädagogik: Sozialpädagogische Impulse 2/2018

Wintersemester 2018/2019

Seminare in der Kulturellen Bildung an der Universität Siegen:

Fortbildung

In den kommenden Monaten werden weitere Lehrerfortbildungen zum Museumskoffer "Julo Levin und die Kinderzeichnungen" in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf und im Stadtmuseum Düsseldorf stattfinden. Termine bald unter:

Spurensuche

26. August 2018, 14 Uhr   
Fahrradtour   
"Auf den Spuren von Julo Levin - Fahhradtour der Erinnerung"   

Wir wollen uns auf dieser dreistündigen Radtour historische Orte wie den Ehrenhof oder den Jüdischen Friedhof anschauen, aber auch die Lebensgeschichten der Kinder und Erwachsenen im Umfeld von Julo Levin in den Vordergrund holen.

Teilnahmevoraussetzung für die kostenfreie Tour ist ein verkehrstaugliches Fahrrad. 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 25 Personen.

Um Anmeldung wird bis zum 4. August 2018 unter nicole.merten@duesseldorf gebeten.

Workshop


„Auf den Spuren Julo Levins – Sei ein Künstler“

Werde kreativ und entwickle deine eigene Kunstausstellung. Entdecke historische Orte Düsseldorfs und lass sie in deinen künstlerischen Werken lebendig werden.
Dabei lernst du von der Kunstpädagogin Dr. Ina Scheffler ver- schiedene Maltechniken und die Arbeit einer Ausstellungskura- torin kennen.

Der berühmte Künstler Julo Levin wurde als deutscher Jude aus- gegrenzt und von den Nationalsozialisten verfolgt und ermor- det. Er war Student an der Düsseldorfer Kunstakademie. Zwi- schen 1936 und 1938 unterrichtete er Kinder an der Jüdischen Volksschule in Düsseldorf. Im Workshop lernen wir die Zeich- nungen und Biografien dieser Kinder kennen.

Den Höhepunkt bildet eure eigene Kunstausstellung, die von den Besucherinnen und Besuchern in der Mahn- und Gedenk- stätte besichtigt werden kann. Eröffnet wird diese ganz offiziell am 24. August 2018 um 16.30 Uhr.

Der Workshop richtet sich an Kinder zwischen 9 und 13 Jahren. Kosten: 15 € (Für Mittagessen und Material ist gesorgt.)

Julo Levin

Auch die Rheinische Post berichtete über den Museumskoffer "Julo Levin und die Kinderzeichnungen" veröffentlicht von Hildegard Jacobs und Ina Scheffler, gefördert von der Stiftung Franz und Mieke Monjau, in Zusammenarbeit mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf und dem Stadtmuseum Düsseldorf

Raum, Architektur und ihre Rolle in gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhängen waren zentrale Themen im Bereich der Kulturellen Bildung an der Universität Siegen.

Sommer Semester 2018

Jurymitgliedschaft Alexandra-Lang-Jugend Kunstpreis

Am 2. Mai 2018 fand die Preisverleihung der Gewinner des Alexandra-Lang-JugendKunstpreises statt. Preisträger konnten im Vorfeld Kunstseminar "Kreationstage 2018" teilgenommen. Die Ergebnisse dieses Förderseminars wurden in einer Ausstellung präsentiert. Der Alexandra-Lang-JugendKunstpreis wird seit 2008 vergeben,
gestiftet in Erinnerung an die Künstlerin Alexandra Lang (1970-2000); organisiert von der ALISA STIFTUNG und dem BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik.
Schirmherrin ist Frau Ministerin Dr. Stefanie Hubig.


Veröffentlichung der Lemmata: 

Aktion, Kunstpädagogische Methode (mit Rolf Niehoff), Handyfoto, Schularchitekur (mit Kunibert Bering) 

in: Kunibert Bering/Karina Pauls/Rolf Niehoff (Hgg.): Lexikon für Kunstpädagogik, Oberhausen 2017


»Ein Nachschlagewerk mit 512 Seiten im Paperback ist für Bibliotheken nicht so geeignet, aber der dafür günstige Preis rechtfertigt die Einbandart, in leuchtendem Rot übrigens. Im Internetzeitalter wissenschaftliche Beiträge von 90 namhaften Autoren und Autorinnen zu 300 Stichwörtern zur Kunstpädagogik mit einer Fülle von Hinweisen auf gedruckte(!) Literatur zu versammeln, ist beachtenswert. Die Herausgeber weisen ausdrücklich auf die "Vernetzung der Inhalte" durch ausführliche Verweise hin. Ein Überblick über die Themen steht als Inhaltsverzeichnis am Anfang . Mit Artikeln über: Abstraktion, Afrika, Augmented Reality, Bologna-Prozess, Diversity, Foto-Tagebuch, Islamischer Bildbegriff, Kunstpsychologie, Moodboard, Reflexion, Sampling, Transgender, Videospiele, Weltkulturerbe, Zentralabitur werden aktuelle Begriffe der Diskussion um die "Orientierung in einer von Bildern geprägten Welt" für Heranwachsende abgehandelt.«


Bärbel Nicolaisen in ekz bibliotheksservice, ID 2017/38


Vortrag im Rahmen der Summer School

organisiert vom Lehrstuhl Gebäudelehre der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen an der TU Dortmund, Prof. Vertr. Olaf Schmidt und Prof. Vertr. Michael Schwarz unter Beteiligung des Instituto Universitario di Architettura di Venezia, Prof. Marco Pogacnik, des DAD Dipartimento di Architettura des Politecnico di Torino, Prof. Dr. Silvia Malcovati und der Universiteit Eindhoven, Faculteit Bouwkunde, Rational Architecture, Prof. Christian Rapp, am 14. September 2017 im Instituto Universitario di Architettura di Venezia:

La Biennale di Venezia. Curating and Exibiting in context.


Am 27.10.2017 laden der BDK Rheinland-Pfalz und die Kunstdidaktik der Kunsthochschule Mainz zum Kunstpädagogischen Tag in die Kunsthochschule Mainz ein. Von 10 bis 16:30 Uhr werden in Vorträgen und Workshops Fragen nach Übergängen im Bereich der Kunstpädagogik formuliert, thematisiert und diskutiert. Hierbei soll es insbesondere darum gehen, Einblicke in die Besonderheiten und Anforderungen der jeweiligen Phasen zu geben und Übergänge im besten Fall zu erleichtern. So wird beispielsweise der Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen besonders thematisiert. Aber auch die Übergänge zwischen den schulischen und nichtschulischen Institutionen und den Ausbildungsphasen der Lehrenden sollen eingängig thematisiert werden. Studierende, Lehramtsanwärter und Lehramtsanwärterinnen sowie Lehrende aller Schulformen und weiterer Institutionen sind herzlich willkommen!


Tagung an der Kunsthochschule Mainz, organisiert und veranstaltet von Ina Scheffler.

Tagung Übergänge an der Kunsthochschule Mainz


Tagung

Umräumen. Das Moment der Veränderung bildungsinsitutioneller Räume.

Kunstpädagogische Tagung am 21.10.2016

Für die Bildung gebaute Räume haben viele Funktionen. Sie sind Erzieher, sie bilden, schützen, schüchtern ein oder ermöglichen. Sie beeinflussen diejenigen, die sie betreten und werden zu Bühnen oder Rückzugsorten. Sie lösen je nach Gestaltung, Proportion und Funktion die unterschiedlichsten Reaktionen und Dynamiken im Einzelnen und in Gruppen aus. Räume beeinflussen somit die Gestaltung, die Bedingungen sowie das Gelingen oder Scheitern von Vermittlungssituationen im Kunstunterricht und im Kunstmuseum. Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage wie diese Bedingungen sowie das Gelingen oder Scheitern von Vermittlungssituationen im Kunstunterricht und im Kunstmuseum. Im besonderen Fokus steht dabei das Moment der Veränderung als Anlass zur Analyse. In der educativen Arbeit werden besondere Qualitäten und Potenziale der Räume genau dann besonders deutlich. Wird ein Raum von außen oder innen beeinflusst, wird er neu produziert oder umgestaltet verändern sich die Wahrnehmung, das Verhalten und die allgemeine Verfasstheit der  Beteiligten. Ziel der Tagung ist es die Ergebnisse aus den Forschungen in Sozial-, Bildungs-, und Geisteswissenschaften aufzugreifen, um sie für die Analysen in der Kunstdidaktik, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung nutzbar zu machen. Wie können räumliche Situationen angemessen analysiert werden? Welche Kategorien stellt die Forschung hierfür bereit und wie können die Ergebnisse ebendieser in einer Weise umgewälzt werden, dass sie die Vermittlung von Kunst unterstützen und ergänzen? 


ReferentInnen:

Martin G. Fuller, Christine Heil, Fanny Kranz, Henrike Plegge, Ina Scheffler, Benjamin Wihstutz (Ankündigungstext) 


Tagung an der Kunsthochschule Mainz, veranstaltet von Henrike Plegge und Ina Scheffler


Die Publikation erscheint in Kürze beim Athena Verlag, Oberhausen:

Einladung: 

"Das macht man so?"

Künstlerische Prozesse im Kunstunterricht.

Vortrag von Dr. Karina Pauls (Staatl. Kunstakademie Düsseldorf) an der Kunsthochschule Mainz im Rahmen des Kunstpädagogischen Saloons.


Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Kunstpädagogischer Saloon" an der Kunsthochschule Mainz, organisiert und veranstaltet von Ina Scheffler.

Einladung: 

UnVermittelt. Ästhetische Zugänge zum Weltaufschluss. 

Einblicke in das Forschungsprojekt "Jugend inklusiv" im Kreis Olpe. 

Entwicklung und Erprobung eines Potentialgenerierenden Curriculums für Kriegsflüchtlinge und Asylbewerber.


Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Kunstpädagogischer Saloon" an der Kunsthochschule Mainz, organisiert und veranstaltet von Ina Scheffler.

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Kunstpädagogischer Saloon" an der Kunsthochschule Mainz:

Space.Raum.Begriff.Theorie.Wahrnehmung. Vermittlung.

Raum im Kontext von Kunstpädagogik und Schule. 


Vortrag von Ina Scheffler (Vertretungsprofessur Kunstdidaktik Kunsthochschule Mainz)